Kurztrip (zwei volle Tage, eine Nacht) auf:
Teneriffa, im April 2012

Der Bericht zu diesem extrem kurzen Teneriffa-Trip (Sa bis So) beginnt, wie zuletzt so viele andere Pauschaltrips auch begonnen haben. Mit der inzwischen schon standardisierten Einleitung: "
Es gibt immer wieder, sofern man die Preise auf den einschlägig bekannten hin und wieder attraktive Gutscheine ohne Mindestbestellwert heraushauenden Buchungsportale verfolgt, Angebote, die man einfach nicht ablehnen kann."
So blieb mir keine andere Wahl, als den dritten Kanarenkurztrip innerhalb des letzten halben Jahres [nach zweimal Gran Canaria (Playa del Ingles und Maspalomas)] nach Teneriffa (El Medano) einzuloggen.

Tag1:

Wenn ich euch jetzt sage, dass ich für diesen Trip inkl. FS effektiv läppische 50,- Tacken geblecht habe, glaubt ihr es vermutlich eh nicht. Ein weiterer deutlicher Vorteil gegenüber der in den letzten Jahren so häufig stattgefundenen Rainer-Trips ist, dass es in der jüngeren Vergangenheit wie auch heute von HAJ aus los ging/geht. Die Route führt von Hannover aus über Stuttgart, Genf, Marseille, Algerien, Marokko und bietet etliche geniale Ausblicke, besonders auf den Hohen Atlas. Pünktlich landet der Jet ohne nennenswerte Vorkommnisse auf Teneriffa und schon stehe ich vor dem sogenannten Tour-Operator, um zu erfahren wo denn mein Transferbus auf mich wartet. Transferbus ist gut. Ich bin der einzige, der in den Van einsteigt und zur Bleibe meines Vetrauens, dem **** Hotel Vincci Golf bei Los Abrigos bei El Medano, nur knapp zehn Fahrminuten vom Flughafen entfernt, chauffiert wird. Komme mir vor wie ein VIP.
Leider ist die Behandlung, die ich in der Früh um 8h an der Rezeption erfahre, alles andere als bevorzugt. Mein DZ zur Einzelnutzung wird voraussichtlich erst gegen 10h bezugsfertig sein. Mist. Wenigstens befindet sich, einen guten Steinwurf entfernt, ein Shoppingcenter mit integriertem HiperDino (dessen überaus faire Preise mir bereits von den Besuchen auf Gran Canaria bekannt sind). Dort erwerbe ich ein schmackhaftes Basis-Frühstück und pflanze mich auf eine Bank an der Promenade oberhalb der felsigen Steilküste, von welcher ich aus den Blick über den offenen Atlantik genieße und realisiere, wo ich mich just in diesem Moment befinde.

Los Abrigos bei El Medano; rechts der Montana Roja
Los Abrigos bei El Medano; rechts der Montana Roja

Gestärkt tapere ich wie ein Bittsteller zur Rezeption, überpünktlich um 9.55h und bekomme mitgeteilt, dass meine Unterkunft nicht vor 11h bereit stehen wird. Na toll. Also wieder zurück ans Meer, sinnlos Zeit verstreichen lassen.
Um 11h darf ich dann tatsächlich ins Zimmer. Die Bude ist top! Sauber, bestens klimatisiert, edel und sowohl optisch als auch funktional ansprechend eingerichtet und der Balkon direkt zum Atlantik hin genial. Hier werde ich mich die paar Stunden, in denen ich mich hier aufhalten werde, sehr wohl fühlen. Auch das Bad weiß zu gefallen und die recht große Glotze hält diverse deutschsprachige TV-Sender für mich bereit. Bingo!

Nach einer erfrischenden Dusche und einem Klamottenwechsel von lang auf kurz schultere ich den 95er-Asipak und latsche los gen Los Abrigos.

Kieselbucht am Atlantik, zwischen dem Hotel Vincci Golf Teneriffa und dem kleinen Fischerort namens Los Abrigos bei El Medano
Kieselbucht am Atlantik, zwischen dem Hotel Vincci Golf Teneriffa und dem kleinen Fischerort namens Los Abrigos bei El Medano
Treppen hinunter an die Kieselbucht am Atlantik, direkt beim Hotel Vincci Golf Teneriffa - Los Abrigos (El Medano)
Treppen hinunter an die Kieselbucht am Atlantik, direkt beim Hotel Vincci Golf Teneriffa - Los Abrigos (El Medano)
Hotel Vincci Golf Teneriffa - Los Abrigos (El Medano)
Hotel Vincci Golf Teneriffa - Los Abrigos (El Medano)
Teneriffa, Blick ins Inselinnere gen Teide
Teneriffa, Blick ins Inselinnere

Auf dem Weg vom Hotel Vincci Golf nach Los Abrigos geht es querfeldein, vorbei am kleinen aber durchaus feinen Strand (namens Playa Grande) direkt ins Herz des kleinen Fischerorts. Die Wahl meines Hotels war keineswegs Zufall und ist auch nicht den vornehmlich guten Bewertungen im Netz geschuldet. Die extrem kurze Transferzeit hat sicher eine Rolle gespielt, aber primär reizt mich die unmittelbare Flughafenumgebung, und zwar die des wunderschönen Montana Roja. Dieser liegt zwischen Los Abrigos und El Medano und ist das erklärte Ziel dieses Trips. Diese Gegend ist für die kurze Dauer meines diesmaligen Aufenthalts perfekt. Ich kann eine kleine Wanderung machen, an herrlichen weitläufigen Sandstränden baden und befinde mich relativ fern vom übermäßigen Touri-Trubel. Alles super also!

Los Abrigos - Playa Grande
Los Abrigos - Playa Grande

Am Rand von Los Abrigos - welch selten hübsches Haus (von denen es hier jedoch überraschend und reizüberflutend viele gibt... !)

In Los Abrigos befinden sich viele Restaurants mit verlockenden Speisekarten, Einzelhändler (unter anderem ein kleiner Supermarkt) und Haltestellen für die unregelmäßig getaktet verkehrenden überaus preiswerten Linienbusse Richtung Granadilla. Ich habe Glück, nach nur wenigen Minuten Wartezeit steige ich an Bord eines solchen und am Stadtrand von El Medano wieder aus. Vor der Busfahrt werfe ich natürlich noch einen Blick auf den malerischen Hafen von Los Abrigos.


Los Abrigos

El Medano empfängt mich mit einem endzeitmäßigen Szenario. Halbwegs fertig gestellte Straßen samt bereits bereitgestellter Beleuchtung, schäbige Behausungen und hier und dort lausige Wandschmierereien. Frei Schnauze latsche ich medium geflashed ins Zentrum der bezüglich des anzutreffenden Tourismus erträglichen, lebhaften Stadt.

Wer ist hier der "Chef"?
Wer ist hier der "Chef"?

Ein gut sortierter Supermarkt, in dem ich mich mit Proviant versorge, ist schnell ausfindig gemacht. Darüber hinaus führt dieses Geschäft viele verschiedene landestypische Gewürzmischungen. Selbstredend decke ich mich großzügig ein, ehe ich an den feinsandigen Strand weiterziehe.
Der Stadtstrand von El Medano liegt windgeschützt in einer Bucht und gefällt mir derart, dass ich sofort das Asipak ablege und mich in die erfrischenden, kühlen kristallkaren Fluten des Atlantik stürze. Herrlich! Das Wetter, das kommt auf den Fotos sicher gut rüber, ist traumhaft. Leise höre ich mich "Bingo!" murmeln und klopfe mir wieder einmal selbst auf die Schulter aufgrund dieser biberstarken, schon jetzt rundum gelungenen Aktion. Dieser Trip, das weiß ich schon jetzt intuitiv, wird der Knaller!

Nach dem Bad spaziere ich die Bucht von El Medano entlang gen Südwesten, zum Roten Berg aka Montana Roja. Auf den Roten (vid) freue ich mich diebisch. Bevor ich ihn besteige, nehme ich seinen kleinen Kollegen, den Montana Bocinegro mit, soviel Zeit muss sein.

Voilà: der Rote Berg aka Montana Roja oder kurz: Der Rote
Voilà: der Rote Berg aka Montana Roja oder kurz: Der Rote

Der Rote in seiner vollen Pracht - Montana Roja, Tenerife/Teneriffa
Der Rote in seiner vollen Pracht - Montana Roja, Tenerife/Teneriffa

Unterwegs komme ich an mehreren kleinen Bunkern vorbei - Albanienstyle! Nur frage ich mich, was die Dinger hier verloren haben. Die Teile sind von Francos Regime im zweiten Weltkrieg errichtet worden. Zwecks Überwachung der Küste. Um gegen eventuelle Feinde zu schützen. So so. Welche Feinde? Überwachung? Weshalb? Ich habe leider keine Ahnung. Hinweise nehme ich gern entgegen!

Bunker auf Teneriffa
Bunker auf Teneriffa

Blick vom Montana Bocinegro, dem kleinen Kumpel vom Roten, auf El Medano (Teneriffa)

Gern würde ich mich auf dem Montana Bocinegro niederlassen und entspannen. Leider pfeift mir der kräftige Wind unbarmherzig um die Ohren. Des Kite-Surfers Freud ist des Asselexperten Leid. Also verdufte ich rasch wieder und begebe mich ans Meer, an die Klippen.

Blick vom Montana Bocinegro, dem kleinen Kumpel vom Roten, auf den Flughafen Tenerife Sur (map) aka TFS (w)
Blick vom Montana Bocinegro, dem kleinen Kumpel vom Roten, auf den Flughafen Tenerife Sur (map) aka TFS (w)
Vom Montana Bocinegro latsche ich über stylishe Trampelpfade an die felsige Atlantikküste
Vom Montana Bocinegro latsche ich über stylishe Trampelpfade an die felsige Atlantikküste

Im Sonnenschatten suche ich mir ein lauschiges Plätzchen und mache einen halbstündigen Mittagsschlaf. Kaum aus eben diesem erwacht stelle ich erschrocken fest, dass meine Rübe glüht. LSF6 ist selbst für durchaus vorgebräunte Haut und meinen normalerweise relativ unempfindlichen Teint hierzulande nicht bzw. nur schwach ausreichend. Muss ich in diesem Zusammenhang erwähnen, dass auf der Bude des Vincci Golf Hotels eine Tube mit LSF25-Gesichtspatte (für sensible Haut) ihr vergessenes Dasein fristet? Manche Dinge lerne ich anscheinend nie. Wie war das noch damals, im Mai auf Mallorca?


Einige repräsentative Schilderungen des großen Fehlers, aus dem ich eigentlich lernen wollte (aus dem Bericht meines Kurztrips nach Mallorca, April 2011):

"Zurück im Hotel begrüßt mich die nette ältere Dame an der Rezeption mit einem entsetzten Hinweis auf die Schädlichkeit eines schweren Sonnenbrands. Na super, ich sehe also aus wie ein Indianer. Im Bad stehe ich schockiert vor dem Spiegel und schmiere die auf meinem Hals steckende überreife Tomate großzügig mit Bodylotion ein. Die Bodylotion zieht selbst nach mehrfacher Anwendung stets innerhalb weniger Minuten rückstandslos ein. Final verpasse ich mir eine Gesichtsmaske aus LSF-20-Gesichtscreme und überlege, was ich jetzt überhaupt noch unternehmen könnte. Jetzt, wo die Sonne für mich tabu ist. Ich entscheide mich dafür, aus der Not eine Tugend zu machen. Ich packe das Asipak, steige in den Sattel des bis 19.30h bezahlten Mietrads und heize zum guten alten Büdchen."

"Dann zieht es mich hungrig zurück gen Hotel Ayron Park, wo das Abendbuffet mich erwartet. Ich gebe das Mietrad an der Verleihstation ab und lasse mich vom Angestellten, der mir heute früh noch für normales Schuhwerk geeignete Pedalen an den Drahtesel montiert hat, zur Bleibe kutschieren. Er sieht mich an und warnt mich vor den schädlichen Auswirkungen übertriebenen Sonnenbadens und ich stelle bei einem flüchtigen und schmerzerfüllten Blick in den Rückspiegel fest, dass ich noch immer eine überreife Tomate auf meinem Hals stecken habe. Die jedoch nicht noch roter geworden ist. Das ist doch schon mal etwas. Da hat mich (und meine Visage) die zentimeterdicke LSF-20-Patte definitiv vor weiterem, übleren Schaden bewahrt."

"Ich fühle mich sofort wohl, lege ohne Umschweife losig-los und schlage auf der schattigen Turmtreppe Wurzeln. Den Schatten brauche ich unbedingt. Jeder noch so kleine Sonnenstrahl scheint vom Gefühl her meine Haut zu verätzen. Ich komme mir vor wie einer der Vampire im Klassiker "From Dusk Till Dawn" beim Kontakt mit Sonnenlicht. Der einzige Unterschied ist der, dass ich nicht explodiere, wenn ich von UV-Strahlen getroffen werde."


Nach der Siesta nehme ich den Gipfel des Roten ins Visier. Steil und steinig ist der Aufstieg. Es sind zwar nur 171m (jedenfalls wenn man wie ich senkrecht und nicht bloß steil gehen kann), der Weg ist dennoch nicht ohne Schweißausbrüche zu meistern. Das Asipak zieht mich nach hinten, den Schuhen fehlt der Grip, dem Gipfel die Besucher. Eigentlich kein Wunder. Wer außer mir tut sich bei Hitze und der brutalen Sonne schon eine solche Strapaze freiwillig an? Ich sag nur eins, und zwar: Bingo! Denn das bedeutet, dass ich die atemberaubenden Panorama-Aussichten vollkommen für mich alleine habe. Glaube ich jedenfalls. Wenig später werde ich eines besseren belehrt.

Gipfel des Montana Roja, Teneriffa
Gipfel des Montana Roja, Teneriffa
Aussicht vom Montana Roja: Playa De La Tejita und Flughafen Sofia Reina (TFS), Teneriffa
Aussicht vom Montana Roja: Playa De La Tejita und Flughafen Sofia Reina (TFS), Teneriffa

Auf dem Gipfel will ich Wurzeln schlagen. Es gibt sogar eine bequeme, zudem windgeschützte Sitzgelegenheit mit toller Aussicht auf den Tejita-Strand und den Flughafen Tenerife Sur. Plötzlich raschelt es hinter und neben mir. Eidechsen kommen aus dem Gestrüpp gekrabelt und nähern sich mir und meinem Asipak. Anfangs bin ich begeistert. Nach wenigen Minuten nicht mehr, denn die dreisten Viecher haben keinerlei Respekt vor mir. Für die sehe ich doch aus wie King Kong oder der Koloss von Rhodos. Ist den Reptilien schnurz. Ständig versuchen die Biester, mir den salzigen Schweiß von den zugänglichen Hautpartien zu schlecken oder Lebensmittel aus den Tiefen des Asipaks zu zocken. Teilweise kommt es mir so vor, als hätte die Eidechsengang sich abgesprochen, denn wenn ich beispielsweise mein rechtes Bein verteidige, werde ich sofort von der unbeobachteten linken Flanke von mehreren Schlawinern (interessant: w) gleichzeitig rotzfrech angegriffen. Mir bleibt nichts anderes übrig, als zu kapitulieren und den sofortigen Rückzug anzutreten. Diese miesen Säcke haben mir den Style kräftig vermasselt und können von Glück reden, dass ich nicht etliche von Ihnen wutentbrannt in die ewigen Jagdgründe geschickt habe.

Einer der Rädelsführer
Einer der Rädelsführer
Blick vom Montana Roja auf El Medano und den gleichnamigen Strand (Playa De El Medano)
Blick vom Montana Roja auf El Medano und den gleichnamigen Strand (Playa De El Medano)

Mich wurmt, einen derartigen, fast perfekten Asselplatz unverrichteter Dinge verlassen zu müssen und latsche fluchend an den Playa De La Tejita. Der windgeschützte Bereich ist für Freunde der Freikörperkultur und Homosexuelle. Generell scheint diese Gegend bei Homos extrem beliebt zu sein. Mehr dazu im morgigen Bericht, das nehme ich schon mal vorweg.

Am Sandstrand ist es recht windig. Lieber Wind als die Gesellschaft im Windschatten des Montana Rojas, sage ich mir und hüpfe ins Meer. Ich sehe eine recht hohe Welle kommen und will den guten alten Diver machen und mich ans Ufer spülen lassen. Gesagt getan. Ich Esel! In Ufernähe ist der Untergrund voller scharfkantiger Muschelschalen und Steinchen. Natürlich kratze ich mir Bauch, Unterarme, Knie und das Glas meiner Armbanduhr auf. Blutend und blöd guckend tue ich so, als würde es nicht weh tun und verziehe mich auf mein Handtuch. So ein Mist. Ich hasse, das weiß inzwischen wohl jeder, Mist!

Bis zur rasant niederbrechenden Dämmerung bleibe ich am Strand. Dann latsche ich zur Bushaltestelle an der Hauptstraße. Nö, eine geschlagene Stunde will ich nicht auf den nächsten Linienbus warten. Ich versuche mein Glück als Anhalter. Leider hält niemand für mich an, jedenfalls nicht innerhalb der folgenden zehn Minuten. Anscheinend habe ich Weichei zuviel Geld im Portemonnaie, denn ich latsche schon nach läppischen zehn Minuten (da waren der Hip-Hopper und ich in unseren Jugendjahren in Belgien ausdauernder) zum Campingplatz und lasse mir vom Rezeptionisten ein Taxi bestellen. Dieses fährt mich für schmale fünf Tacken (Taxifahren auf den Kanaren ist, sofern man nicht verkackeiert und abgezogen wird, ein preiswertes Luxusvergnügen, soviel ist mal sicher) nach Los Abrigos.

Die letzten Meter vorbei am Playa Grande von Los Abrigos lege ich, begeistert von den Farben des Abendhimmels, innerhalb weniger Minuten zurück.

Los Abrigos, im Hintergrund der Montana Roja
Los Abrigos, im Hintergrund der Montana Roja

Bei HiperDino kaufe ich noch rasch ausreichend Wasser für die Nacht und die Zutaten eines selbstgemachten Bocadillos, ehe ich mich zurück auf mein feudales Gemach begebe. So so, die Mitnahme von extern erworbenen Speisen und Getränken ist also verboten. Ich lach´mich schlapp.

Hotel Vincci Golf Los Abrigos, Teneriffa
Hotel Vincci Golf Los Abrigos, Teneriffa
Hotel Vincci Golf Los Abrigos, Teneriffa - Ausblick vom Balkon meines Zimmers
Hotel Vincci Golf Los Abrigos, Teneriffa - Ausblick vom Balkon meines Zimmers

Noch ein kurzes Telefonat mit den Lieben daheim, Sportstudio, Dusche und dann nichts wie ab ins Dreamland. Und immer wieder die rote Birne mit Feuchtigkeitslotion um Gnade bitten, natürlich.

Ach und übrigens: Anmerkungen, Lob und von mir aus auch Besserwisserei und Kritik kannst Du mir via Mail senden (tomasz/at/touropean.de).

Weiter zu Tag2